Shopping Cart
Your Cart is Empty
Quantity:
Subtotal
Taxes
Shipping
Total
There was an error with PayPalClick here to try again
CelebrateThank you for your business!You should be receiving an order confirmation from Paypal shortly.Exit Shopping Cart

Krausestr. 17 Schönebeck 39218 DE

Gräfin und

Graf von Ehrenberg

Infos und Bilder von Schönebeck und Umgebung

Kino "Apollo" in Salzelmen

Es war klein aber fein und hatte sogar eine Empore. So manche Verliebte hatten sich ganz hinten Plätze ausgesucht. Da wurde man nämlich nicht beim Küssen gesehen. (Ich weiß, wovon ich spreche)

Alles begann mit dem Blankenburg'schen Varieté in der damaligen Marktstraße (jetzt Pfännerstraße) Nr. 38.

Der "Kinematograph" berichtet in seiner Ausgabe 142/1909

  • Das Blankenburg'sche Varieté am Markt wird z. Zt. wieder mal umgebaut um nun ebenfalls ein moderner Kinopalast zu werden. Der Besitzer hat schon viel an dem alten Hause herumgebaut aber nicht viel damit erreicht, da sich in die vorhanden Räume infolge ihrer Lage schwer die richtige Harmonie bringen lässt, denn der Theatersaal liegt bedeutend höher als die modernen Restaurationsräume, welche den Eingang bilden.
  • Groß-Salze-Elmen. Die Kammerlichtspiele gingen durch Kauf von Herrn W. Riemschüssel in den Besitz des Fachmannes Herrn Max Fitz über, der dasselbe gründlich renovierte und unter dem Namen Lichtspielhaus Gr.-Salze vor kurzem eröffnete.

es gab bereits das Blankenburg'sche Varieté mit einem Saal

1917 ließ O. Schröder das Apollo-Theater errichten

·1918 Inhaber: Willi Riemschüssel

·1922 neuer Inhaber Max Fitz

1928 neuer Inhaber Otto Klaffke aus Magdeburg-Buckau

·1930 neuer Pächter Karl Maigatter aus Güsten

1931 neue Inhaber H. Arnold u. Fr. Haberland jr. aus Magdeburg

1937 neuer Inhaber Paul Riedler

1939 neuer Inhaber Paul Roedder

1949 wurde aus dem Apollo-Theater die Apollo-Lichtspiele

1987 hieß es plötzlich wieder Apollo-Theater

 Der letzte Film hieß„Kuck’ mal, wer da spricht“ mit Kirstie Alley und John Travolt.Die Ratskeller-Wirtin Monika Ziem und ihre Tochter Steffi waren die einzigen Besucher. Sie übernahmen dann im Jahr 2000 das Objekt und bauten es zu einer Gastronomischen Einrichtung aus.

Quellen: Eveline Scherf Stadtbote

Kinowiki und Kinomatograph

0